Aldenhoven und der Bergbau
Von 1938 bis 1992 war der Steinkohlenbergbau und die Zeche "Emil Mayrisch" in Siersdorf der größte Arbeitgeber in der Gemeinde Aldenhoven. Der Bergbau war in dieser Zeit auch prägend für die Entwicklung der Gemeinde. Heute erinnert nur noch das Bergbaumuseum in Aldenhoven an diese Zeit.
Die ehemalige Zeche "Emil Mayrisch"
Vom ersten Spatenstich 1937 bis zur Absatzkrise im Jahr 1958 - die Geschichte der Schachtanlage "Emil Mayrisch" in Siersdorf. (Hausarbeit von Susanne Roehrig, Bergheim, an der Universität Köln)
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ehem. EBV-Förderturm
Der Riese im Jülicher Land, entnommen aus "de Kull-Berichte vom Eschweiler Bergwerks-Verein", Heft 1/1956.
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Das Bergbaudenkmal in Aldenhoven
Im Ortskern von Aldenhoven steht ein Denkmal, das an die Zeit des Steinkohlenbergbau in der Gemeinde erinnert. Gestiftet wurde es vom Bergmännischen Traditionsverein.
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Die Eröffnung des Bergbaumuseums
Britta C. Strohfeldt erzählt anläßlich der Eröffnung des Bergbaumuseum im Jahr 1997 die interessante Geschichte dieses Gebäudes in der Dietrich-Mülfahrt-Straße 8a in Aldenhoven.
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Das Bergbaumuseum
Das Bergmannshaus "Glück-Auf" stellt sich vor. Öffnungszeiten. Eintritt frei.
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Rundgang zu den Bergbaudenkmälern
Dieser kleine Rundgang soll Ihnen Aldenhoven und seine Bergbau-Geschichte ein wenig näher bringen. Er zeigt Ihnen die zahlreichen Bergbau-Denkmäler, die zur Erinnerung an jene Zeit im Ortskern von Aldenhoven aufgestellt wurden. Ortsunkundigen wird empfohlen, auf dem Rundgang einen Ortsplan mitzunehmen.
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